We decided to go for Nextcloud because Nextcloud is more targeted to be a collaboration platform than just only file storage, and that was very attractive. We thought that this collaboration platform is also something clients will like to use. It has a big ecosystem, and is maintained very well and we decided to offer it as a product to our customers too. We see it as a solution for real world problems, for users that want a safe storage for their data.
While they say that the demand for Nextcloud is high, the goal is to make the experience as smooth as possible, find the simplest way for everyone to have data stored in a safe place. To better explain what Nextcloud offers on certain topics, they cover it in a hosting.de blog section.
Find the feed on our podcast page and listen to the full interview! If you have not heard the previous episodes, check them there as well.
Johanna Pirker is a professor of computer science at TU Munich and TU Graz, founder of the Game Lab Graz, and a member of the UN Independent International Scientific Panel on AI. She works at the intersection of AI, games, virtual and augmented reality, and human-computer interaction. We tap into her perspective on where gaming meets learning, learning meets AI, and where open source tools foster innovation in her fields.
In this episode of the Nextcloud Podcast, we meet Aline Blankertz, a German data economist and digital rights campaigner. Aline is an economist and Tech Economy Lead at Rebalance Now, where she works on strategies to counter concentrated power in digital markets. She combines years of experience in competition economics with a strong commitment to making markets democratically accountable.
Im Jahr 2024 musste das Ministerium dringend seine Kollaborationstools modernisieren, nachdem Skype for Business eingestellt worden war. Auf der Suche nach einer neuen Lösung musste das Ministerium die strengen Vorgaben der DSGVO und der NIS2 einhalten. Sowohl die Unternehmensleitung als auch die Nutzer sprachen sich zunächst für Microsoft Teams aus, doch eine rechtliche Risikobewertung ergab erhebliche Bedenken hinsichtlich des Umgangs mit Daten in der Cloud.
Angesichts der Herausforderung, die Zusammenarbeit zu verbessern, zugleich gesetzliche Vorgaben einzuhalten und die Abhängigkeit von internationalen Konzernen und anderen Regierungen zu reduzieren, entschied sich das BMWET für Nextcloud als Lösung. Eine Hybridlösung, bei der Nextcloud-Hub-Apps über Sendent parallel zu Outlook und Teams laufen, ermöglicht es dem Ministerium, bestehende Arbeitsabläufe beizubehalten und gleichzeitig die digitale Autonomie zu fördern.
Die Herausforderung ging jedoch über die Auswahl der richtigen Lösung hinaus:
• Wie kann man Führungskräfte und Nutzer davon überzeugen, dass digitale Souveränität wirklich notwendig ist?
• Wie kann ein reibungsloser Übergang sichergestellt werden – sowohl für die Nutzer bei der Einführung neuer Tools als auch bei der Umsetzung der erforderlichen technischen Schutzmaßnahmen?
• Wie lassen sich kritische Dienste mit minimalem Risiko migrieren?
In diesem Interview sprechen wir mit Martin Ollrom über genau diese Fragen. Darüber hinaus sprechen wir darüber, welche Auswirkungen eine solche Migration auf andere öffentliche Einrichtungen hat und welche Lehren CIOs daraus ziehen können, die einen Wechsel von dominierenden Cloud-Lösungen hin zu europäischen Lösungen planen.
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